Sep 17 2013

Weltliteratur

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https://darwinessay.net/ https://darwinessay.net/ Vor lauter Frank Schätzing (Der Schwarm), Dan Brown (Sakrileg) und Sebastian Fitzek (Der Augenjäger) und natürlich Joanne K. Rowling (Harry Potter), die man sich gerne auf Rechnung bestellt, sind die Klassiker der Weltliteratur ein bisschen in Vergessenheit geraten. Wie wir alle wissen, begann die Geschichte der Weltliteratur erst so richtig mit Gutenbergs Buchdruck in der Neuzeit.
Vorher waren da zwar bereits einige Romane und Literarische Werke, wie Dantes Göttliche Komödie und der Gleichen, die wirkliche Zeit der großen Schriftsteller beginnt aber erst mit dem Dramatiker Shakespeare (Hamlet) und dem Romancier Cervantes (Don Quijote), so etwa um 1600.
Zwischen 1700 und 1800 war die Literatur geprägt durch einerseits Abenteuerromane von Defoe (Robinson Crusoe) und Swift (Gullivers Reisen) und andererseits die großen Dramen von Lessing (Emilia Galotti), Goethe ( Faust, Werther) und Schiller (Kabale und Liebe). Zwischen 1800 und 1900 hatten dann Victor Hugo (Der Glöckner von Notre Dame), Charles Dickens (Oliver Twist), Herman Melville (Moby Dick), Mark Twain (Tom Sawyer) und Lew Toltoi (Krieg und Frieden)= ihre große Zeit.
Anfang des Letzen Jahrhunderts hat es dann noch große Weltliteratur gegeben. Thomas Mann (Buddenbrooks), Marcel Proust (Auf der Suche nach der verlorenen Zeit), James Joyce (Ulysses und Franz Kafka (Der Prozess) sind die großen Beispiele.
Dann waren da noch Ernest Hemingway (Der alte Mann und das Meer), Berthold Brecht (drei Groschen Oper), Margaret Mitchell (Vom Winde verweht), Arthur Miller (Tod eines Handlungsreisenden), Samuel Beckett (Warten auf Godot), Siegfried Lenz (Deutschstunde) und Günter Grass (Die Blechtrommel, der Butt) zu nennen.

Mai 07 2013

Charles Spencer Chaplin


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(*1889 London bis 1977 Vevey, Schweiz)
Chaplin genießt bis heute einen großen Bekanntheitsgrad. Unter Cineasten ist er einer der Könige, neben Alfred Hitchcock oder Orson Welles, einer der Erfinder und Erneuerer der heutigen Standards. Zur heutigen Zeit gibt es nur einen der vielleicht noch mit diesen Größen mithalten kann. Für mich ist Chaplin der größte unter den oben genannten. Chaplin hatte als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Komponist die uneingeschränkte Kontrolle über seine (späten) Filme.
Charles Chaplin feierte im aufkommenden Filmgeschäft in Hollywood zwischen 1910 und 1920 bald gigantische Erfolge. Durch seine Innovation und seinen Erfindergeist gestaltete er die meisten der später gängigen Standards. Chaplin unterbrach die Dreharbeiten zu einem seiner Filme manchmal um viele Wochen um einen Gag oder eine Szene auszuarbeiten, zu der ihm bisher noch nichts eingefallen war. Später verbrachte er manchmal Monate bis Jahre im Schneideraum und beim komponieren um seine Meisterwerke zu vollenden.
Filmhistorisch hat uns Chaplin ein epochales Werk hinterlassen.
Leider dankten es ihm die Amerikaner schlecht, das Volk und die Industrie für die Chaplin so viel getan hat, lies ihn 1952 nach einem Auslandsaufenthalt nicht mehr ins Land. Gegen Chaplin wurde ermittelt. In der Hexenjagd der McCarthy-Ära wurde er als Kommunist verteufelt und in seiner Abwesenheit ausgebürgert. Chaplin wohnte fortan in der Schweiz.
Jedoch entschuldigte man sich. Nach der Aufarbeitung der Kommunistenhetze der 40er und 50er Jahre des 20ten Jahrhunderts lud man ihn 1972 in die USA ein und überreichte im den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk.
Es gibt unzählige Filme und Bücher zum Thema Charlie Chaplin. Artikel die es wert sind einen Blick zu riskieren und einige kann man auf Rechnung bestellen.

Mrz 06 2013

Der Dax in aller Munde


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Seit dem Ausbruch der Weltweiten Finanzkrise 2007 ist auch Nichtbörsianern der Ausdruck DAX, oder MDAX oder Tech.DAX ein Begriff.
Jedoch, was ist das eigentlich alles? Am Besten lässt sich das an Hand des DAX erklären. Der DAX, ursprünglich „Deutscher Aktien Index“ ist sozusagen die erste Liga der Aktienunternehmen in Deutschland! 30 Werte werden in diese erste Liga gelassen. Die Aktien dieser Firmen müssen einen bestimmten Betrag an Grundkapital mitbringen, welches sich aus der Anzahl der herausgegebenen (Fachwort = emittierten) Aktien, multipliziert mit deren Wert ergibt. In der Fachwelt nennt man das „Marktkapitalisierung“! Lassen Sie sich also nicht ins Bockshorn jagen. Der Begriff umschreibt nichts anderes als den Firmenwert!
Die Firma muss es auch so einrichten das die Wertpapiere einem gewissem Standart genügen damit sie in die Königsklasse aufgenommen werden dürfen.
Das sind so Dinge wie die Transparenz, die Handelbarkeit ( an welchen Börsen ist die Aktie zu bekommen?) Die Firmen müssen regelmäßig Berichte an ihre Aktionäre herausgeben damit die Aktie den Prime Standard oder General Standart erreicht, und somit in den DAX darf.
Natürlich kommt es vor das ein Unternehmen die Rechnung nicht mehr bezahlen kann, oder andere Standards nicht mehr erfüllt. Dann steigt die Aktie ab und kommt in die nächste Liga, den MDAX, den deutschen Mittelstans Index.
Es werden auch andere Indizes berechnet, zum Beispiel der Tech.DAX , in welchen dann nur Firmen kommen welche einer bestimmte Branche zuzuordnen sind. In diesem Fall Technik-Unternehmen.

Jan 02 2013

Tablet

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Jeder hat eins! Nein, kein Tablet! Gemeint ist natürlich der Tablet-PC.
Mit dem Wort Tablet ist im englischen auch nicht Servierfläche gemeint, sondern Schreibtafel.
Entgegen der läufigen Meinung sind die praktischen Computer jedoch keine Entwicklungen der 00 Jahre, sondern sie sind in den 1980er Jahren von Apple entwickelt und erstmalig 1993 unter der Bezeichnung Newton Message Pad angeboten worden.
Wahrscheinlich auf Grund des fehlenden mobilen Internets kam den Geräten keine Bedeutung zu. Die wenigen Funktionen beschränkten sich auf Kalender, Adress- und Notizfaufgaben.
Erst 2010 wurde von Apple unter der Bezeichnung iPad ein Multifunktionaler Computer als Tablet vorgestellt und in großer Stückzahl verkauft. Seitdem lassen sich die iPads, iPhones, Smartphones und Tablet-PC´s bequem auf Rechnung bestellen.
Seit dem machen Begriffe wie „Android“ oder „iOS“ (Betriebssysteme) oder „Aps“ („Applikationen“) die Runde!

Okt 05 2012

Unterschätzte Comic-Kunst

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Gleiches Blatt, neuer Weltrekord: „Tim und Struppi“ bei Artcurial.
Das ist die Überschrift eines Artikels in der Frankfurter allgemeinen Zeitung vom 09.06.2012 aus dem so genannten „Kunstmarktteil“ der Zeitung.
Dem Artikel liegt eine Comiczeichnung zu Grunde, welche der weltberühmte belgische Comiczeichner Georges Prosper Remi, der unter dem Pseudonym „Herge`“ bekannt wurde, als Titelblatt für sein Album „Tim in Amerika“ angefertigt hat.
Das Original ist bisher im Besitz eines Anonymen Liebhabers gewesen, und ist jetzt von dem französischem Auktionshaus Artcurial für 650.000 Euro gekauft worden. In der Auktion mit Sammlerstücken aus dem „Universum des Schöpfers“ ist die Gouache für 1,12 Millionen Euro angeboten, und schließlich für 1,3 Millionen Euro verkauft worden. Somit hat die Zeichnung einen höheren Preis erzielt als so manche Zeichnung Pablo Picassos.
Bei der gleichen Auktion ist eine Entwurfzeichnung für „Flug 747 nach Sydney“ für 135.000 Euro verkauft worden.
Wer das verstehen möchte, dem empfehle ich dringend alle Tim-und-Struppi-Alben, die man leicht auf Rechnung bestellen kann, zu erwerben. Die Kunst des Meisters wird erst im Zusammenhang mit seinen Geschichten und Charakteren wirklich vermittelt!

Jul 10 2012

Master of Suspense

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Alfred Hitchcock, in der ganzen Welt bekannt als der Meister der Suspense! Dieser Ruf begründet sich ausschließlich auf seine Arbeiten für das Kino. Hitchcock ist zweifelsfrei der größte Filmregisseur der Welt!

Allerdings ist er in den USA ungleich populärer als er es im Rest der Welt eh schon ist. Das begründet sich auf Hitchcocks Fernsehserie in der er als Moderator auftrat und schwarzhumorige  haarsträubende Geschichten mit völlig unbeweglicher Mimik vortrug. Die Fernsehserie lief zwischen 1955 und 1965 in Amerika und machte Hitchcock zum Medienstar. Selber inszenierte er 19 Episoden der Thrillerserie. Der große erfolg wirkte sich auch auf seine Filme aus, die fortan noch besser besucht wurden.

Auch auf Literarischen Sektor wirkte sich der Medienerfolg Alfred Hitchcocks aus. Ab 1956 erschien unter seinem Namen das „Alfred Hitchcock Mystery Magazine“. Das Krimi-Magazin erscheint noch heute.

Im Jahre 1964 bat Hitchcock der Autor Robert Arthur, der ihn persönlich kannte, um das Privileg Hitchcocks Namen in seinen Geschichten verwenden zu dürfen. Heraus kam die Buchreihe „The three Investigators“ (deutsch: die drei???) in der er die Figur „Alfred Hitchcock“ als Förderer der jugendlichen Detektive einbaute.

Alle Artikel, insbesondere die Filme und die Fernsehserie, jedoch auch die „drei???“ Buchreihe (oder Hörspieladaption) kann man im Internet auf Rechnung bestellen!

Apr 25 2012

Walt Disneys Weihnachtsklassiker

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Alle Jahre wieder stehen wir vor der schwierigen Aufgabe die spärliche Freizeit vor dem Fest sinnvoll zu nutzen.

Am nächsten liegt hier die Möglichkeit sich auf das vorweihnachtliche Fernsehprogramm zu verlassen. Allerdings ist man dort dem Wohl und Wehe der Programmdirektoren ausgeliefert. Jedem der die Zerstreuung auf diese Weise sucht werden die Begriffe „Schöne Bescherung“, „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ oder „Michel in der Suppenschüssel“ geläufig sein. In träger Regelmäßigkeit werden uns immer dieselben Klassiker vorgesetzt. Zugegeben, das sind stimmungsvolle Filme die eine perfekte Weihnachtsstimmung erzeugen! Aber immer dieselben? Das wird langweilig.

Abhilfe schafft hier der DVD Player und das gedruckte Wort/Bild. Dem Interessenten möchte ich hier die unsterblichen Weihnachtsklassiker  aus dem Hause Disney nahe legen, welche sich leicht im Internet auf Rechnung bestellen lassen. Auf DVD sind viele schöne Weihnachtsfilme erschienen. Zum Beispiel „Disneys Weihnachtsgeschichte“ mit Jim Carrey oder der unschlagbare „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ mit Michael Caine.

Jedoch sind die Comics aus dem Hause Disney auch einen Blick wert. Sonderserien wie „Carl-Barks-Weihnachsklassiker“ oder „Don-Rosa-Weihnachtsgeschichten“ komplettieren die regulären Weihnachtsausgaben des Micky-Maus-Magazins, die jedes Jahr in der Adventszeit erscheinen.

Eine hervorragende Möglichkeit sich in Weihnachtsstimmung zu bringen und eine echte Alternative zum blöden Fernsehprogramm!

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